Aktuelles aus dem Trägerverein

Lernen Sie unsere Kandidaten und ihre Motivation für den Vorstand des St. Peter Paul Verein Obernau e.V. zu kandidieren, kennen. 

„Für eine gute Vernetzung und enge Zusammenarbeit optimale Voraussetzungen schaffen“, ist der Wunsch von Verena Harth, die für den neuen Vorstand kandidiert und sich dafür die Aufgabe des Schriftführers vorstellen kann. Gemeinsam mit den anderen Vorstandskollegen ist es ihr Ziel, eine gute Atmosphäre für die Mitarbeiter und die Kinder vor Ort zu schaffen. Dafür ist sie bereit, sich ehrenamtlich zu engagieren, eigene Ideen mit einzubringen und Veränderungen respektive Neuerungen mit anzustoßen. „Meine Kinder gehen sehr gern in den Kindergarten“ und das wünscht sie sich auch für alle anderen Schützlinge. Deshalb begrüßt sie einen aktiven Austausch im Verein und im Vorstand und freut sich auch auf die Gemeinschaftsarbeit mit dem Team und dem Elternbeirat.


Karina Ehinger ist mit der Vorstandsarbeit bestens vertraut. „Als Vorstand in einem Turnverein habe ich bereits einige Jahre mitgewirkt, denn die Vereinsarbeit liegt mir sehr am Herzen.“ Dafür ist sie jederzeit zur Stelle, wo Hilfe und Unterstützung benötigt wird und freut sich, wenn sie als Beisitzer einen Platz im neuen Vorstand bekommt. Als aktuelles Elternbeiratsmitglied hat sie schon erste Einblicke bekommen, möchte aber gern noch mehr am Entscheidungsprozess teilhaben und durch ihr gutes Netzwerk auch ihre Fühler zum Wohle der Kinder, des Kinderhauses und der Mitarbeiter ausstrecken. Eine gute Zusammenarbeit mit dem Team und den Eltern ist dabei zielführend, damit das Kinderhaus in seiner bisherigen Form so weiter fortbesteht. „Denn die Arbeit, die dort geleistet wird, ist super“, betont die Obernauerin.


„Eine gute Zukunft für unsere Obernauer Kinder“, wünscht sich Nanny Kehrer, die seit 12 Jahren als Vorstandsmitglied des St. Peter Paul Verein Obernau e.V. ehrenamtlich tätig ist und 2013 den zweiten Vorsitz übernommen hat. Da ihr das Wohl der Kinder und der Mitarbeiter sehr am Herzen liegen, möchte sie sich auch in Zukunft als Dienstgeber für das Kath. Kinderhaus St. Peter Paul engagieren und im gleichnamigen Verein rührig sein. Dafür bringt sie ausreichend Erfahrung mit, denn in der Funktion der zweiten Vorsitzenden ist sie seit acht Jahren Ansprechpartner für das pädagogische Team, für deren gute Arbeit sie übrigens jederzeit birgt. Ferner ist ihr der Erhalt der christlichen Werteorientierung ein besonderes Anliegen. Mit ihrer erneuten Kandidatur sichert Nanny Kehrer die katholische Trägerschaft und damit dem Fortbestand des Vereins in seiner bisherigen Form und stellt sicher, dass sich das Kinderhaus auch weiterentwickeln kann.


„Warum nicht eine Naturgruppe gründen?“, ist ein persönlicher Wunsch von Martin Theisen, der den naheliegenden Wald als hervorragende Chance für die Kinder sieht, noch mehr Zeit draußen zu verbringen. Der technikaffine Vorstandskandidat hat in der Vergangenheit schon mal einen Förderverein gegründet und in dem dortigen Vorstand aktiv mitgewirkt. „Das Kinderhaus macht wirklich eine gute Arbeit und verdient es, dass ein Vorstand dafür entsprechende Zeit investiert.“ Genau diesen Raum möchte er sich und dem Kinderhaus dafür geben, um gemeinsam mit dem Vorstand ein kontinuierliches Betreuungsangebot von sehr guter Qualität, für das das Kinderhaus steht, weiterhin anbieten zu können. Das natürlich gemeinsam mit dem Team und den Eltern und insbesondere zum Wohle der Kinder.


Den Verein erhalten und die Werte sowie Ziele des Obernauer Kinderhauses sichern, ist nur eines von vielen Aufgaben, denen sich Regina Stenger widmen möchte. Mit Blick auf die Zahlen will die ausgebildete Controllerin als zielorientierter Teamplayer gemeinsam mit dem Vorstand mehr Transparenz schaffen und mit Freude das Kinderhaus rege mitgestalten. Durch ehrenamtliches Engagement soll so nicht nur der Fortbestand des Vereins gesichert werden; sie setzt auch auf eine flexiblere, modernere und zukunftsorientiertere Wertehaltung, die ihr genauso am Herzen liegt wie eine konstruktive und gemeinsame Freude an der Vereinsführung. „Gemeinsam sich stark machen“, lautet das Credo der Mutter von einem Kindergarten- und einem Krippenkind.